Den unsichtbaren Beziehungsmustern in Gemeinde und Alltag auf der Spur
Unser Familiensystem und die Erfahrungen, die wir dort machen, hinterlassen Spuren, die unser Leben oft stärker beeinflussen, als uns bewusst ist. Manche sind offensichtlich, andere wirken im Hintergrund und prägen dennoch nachhaltig unser Denken, Fühlen und Handeln. Dies spiegelt sich überall dort, wo wir in zwischenmenschliche Beziehungen gehen wider - auch und gerade im gemeindlichen Kontext.
In diesem Vortrag gehen wir der Frage nach, welchen Einfluss frühkindliche Bindungserfahrungen und die daraus entstandenen Verhaltensmuster auf unsere heutige Beziehungsgestaltung haben. Gemeinsam entdecken wir Zusammenhänge zwischen vergangenen Erfahrungen und gegenwärtigen Beziehungsmustern. Dabei werden Übertragungsprozesse verständlich gemacht und Möglichkeiten aufgezeigt, Beziehungen bewusster, freier und tragfähiger zu gestalten – im Umgang mit anderen Menschen, innerhalb der Gemeinschaft sowie in der eigenen Gottesbeziehung.
für
- Leiterinnen und Leiter, die in einem zeitintensiven Dienst von Gemeinden oder christlichen Werken stehen